Kunterbunte Vielfalt und gute Laune beim Kostümfest

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„Let´s Rock!“: Auch seine Tollität Prinz Patrick I. wollte sich das achte Winterfest in Eschweiler-Ost nicht entgehen lassen und stattete den lachenden und feiernden Kindern samt Zeremonienmeister Michael und Gefolge einen Besuch ab. Foto: Timo Müller

 

Eschweiler. Viele lustige Spiele und tolle Unterhaltung lockten jetzt zahlreiche Kinder in die Bürgerbegegnungsstätte an der Moselstraße zum achten Winterfest des Arbeitskreises Kinder und Jugend in Eschweiler Ost.

Hier konnten die bunt kostümierten Kleinen gemeinsam spielen, tanzen, singen, sich lustige Gesichter schminken lassen oder sich eine phantasievolle Kopfbedeckung basteln. Dazu sorgte Clown Max für beste Stimmung unter den Besuchern.

Gleich mehrere Institutionen hatten sich an der Gestaltung des Festes, das unter dem Motto „Kunterbunte Vielfalt im Karneval“ stand, beteiligt. Dazu gehörten die drei Kindergärten Herz-Jesu, Schatzkiste und Wunderland, sowie die Eduard-Mörike-Schule samt Offener Ganztagsschule und der Kinderschutzbund Eschweiler. Dazu hatten die Evangelische Kirchengemeinde Eschweiler und das Netzwerk Flügelschlag finanzielle Mittel zur Realisierung des Winterfestes zur Verfügung gestellt.

Mariethres Kaleß, Vorsitzende des indestädtischen Kinderschutzbundes, freute sich über die vielen kleinen und großen Besucher in der Bürgerbegegnungsstätte. „Kunterbunt ist in Eschweiler-Ost immer, und wir sind stolz drauf“, so Kaleß.

Auch seine Tollität Prinz Patrick I. wollte sich einen Besuch bei dem fröhlichen Winterfest nicht entgehen lassen und stattete den Feiernden zusammen mit Zeremonienmeister Michael samt Gefolge einen Besuch ab, um gemeinsam mit den Kindern zu singen und zu tanzen.

Die bunt kostümierten und phantasievoll geschminkten Kinder waren sichtlich begeistert von dem abwechslungsreichen Programm.

 Von: tim

Für die Überlassung des Berichtes danken wir ganz herzlich der Lokalredaktion der Eschweiler Nachrichten und der Eschweiler Zeitung.

Die Spiel- und Lernstube gehört mit zu den Institutionen, die bei dem Fest beteiligt sind. In diesem Artikel fehlte sie, unter „Es freut uns“ wird die Spule in der Zeitung vom 6.2.2018 erwähnt.