Am 11. September fand unter Organisation des Kinderschutzbundes in Eschweiler wieder das beliebte Spielplatzfest im Quartier Eschweiler-West statt.
Trotz anfänglich durchwachsenem Wetter versammelten sich im Laufe des Nachmittags viele Kinder und Erwachsene auf der Wiese an der Gutenbergstraße.
Viele Organisationen hatten sich mit einem vielfältigen Angebot beteiligt: Die Stadt Eschweiler mit Jugend- und Sozialamt und dem Quartiersmanagement West und Ost, diverse Kindertagesstätten (AWO-FZ Zauberhut, BKJ-FZ Grüner Weg und FZ Jahnstraße, Kita Indestrolche sowie das FZ St. Peter und Paul) die AWO-Migrationsberatung und Frauen machen Gesellschaft, die Katholische Kirche Eschweiler, der Ausschuss für Chancengerechtigkeit und Integration, die Mobile Jugendarbeit, die Spiel- und Lernstube, der Freizeitbereich des Haus St. Josef , das Bündnis für Demokratie sowie viele helfende Hände aus der Bewohnerschaft. Die Kinder konnten basteln und gestalten, spielen und sich am Grillstand und dem Obstbüffet stärken.
Dem diesjährigen Motto „Fairtrade und Fairplay mit Spaß und Genuss“ folgend waren auch die Fairtrade-AGs der Bischöflichen Liebfrauenschule, des Städtischen Gymnasiums und der Realschule Patternhof dabei und hatten eine tolle Fairtrade-Rallye organisiert. Als Belohnung für die teilnehmenden Kinder gab es fair gehandelte Schokolade.
Darüber hinaus bestand für die Kinder die Möglichkeit fair gehandelte Fußbälle zu testen und mit herkömmlichen zu vergleichen und sich auf der großen Hüpfburg auszutoben.
Der Ortsverband Eschweiler des Kinderschutzbunds – der auch mit den Offenen Ganztagsschulen der Don-Bosco-Schule und der Evangelischen Grundschule Stadtmitte beteiligt war – übernahm erneut die Hauptverantwortung für das Spielplatzfest. Unsere Vorsitzende Mariethres Kaleß begrüßte unter den Gästen den Landtagsabgeordneten Stefan Kämmerling, Bürgermeister Patrick Nowicki, Eschweilers Sozialdezernentin Dana Duikers, die Sozialamtsleiterin Demet Jawher-Özkesemen, den Jugendamtsleiter Michael Raida sowie viele politische Vertreter und bedankte sich für die angenehme Zusammenarbeit mit allen Beteiligten.
Das Motto und die interkulturellen Begegnungen konnten dank des Verfügungsfonds der Stadt Eschweiler, gefördert mit Mitteln des Bundes und Landes NRW, so groß aufgezogen werden. Die Stimmung war gut, freundlich und friedlich – es soll es im nächsten Jahr weitergehen, so der einhellige Wunsch aller Beteiligten!









